19. November 2021
 20.00 Uhr Literarischer Salon in der Villa Orange: Lizzie Doron
 „Was wäre wenn“.

Im Gespräch mit Eldad Stobezki spricht Lizzie Doron über ihr neuestes Buch.

Lesung aus der deutschen Übersetzung Jochen Nix.

Der Eintritt beträgt 15 Euro (inkl. Getränke und Brezel)

Leider schon ausgebucht!  Warteliste vorhanden.

Bitte melden Sie sich  bei Interesse über l.ruske@lothar-ruske-pr.de direkt beim Organisator Lothar Ruske an und zwar nur Name/Vorname, Anschrift, Telefon.

Zugelassen ist eine stark reduzierte Personenzahl.Wer nach Anmeldung nicht kommen kann sollte sich deshalb bitte rechtzeitig melden.

Zugang nur mit Mund- Nasenschutz. Es gelten die drei G-Vorschriften: Geimpft, getestet (Negativtest), genesen. Legen Sie bitte den entsprechenden Nachweis vor.
Und achten Sie bitte auch auf die Abstandsregeln.

Sonntag, 7. November, 11.00 Uhr LiteraturLounge im Haus am Dom

Gast ist der aus dem Irak stammende und in Köln lebende Autor Bachtyar Ali.

Im Gespräch mit Martin Maria Schwarz stellt er seinen neuesten Roman „Mein Onkel, den der Wind mitnahm“ vor.
Lesung aus der deutschen Übersetzung von Cantera-Lang und Rewezh Salim: Jochen Nix

Der launische Wind zieht den Onkel ein ums andere Mal mit sich fort, hinein in ein neues Leben.

Djamschid Khan ist hinter dicken Gefängnismauern dünn geworden. Leicht wie Papier, sodass ihn eines Tages ein Windstoß erfasst und ihn fortträgt, über die Mauern des Gefängnisses hinweg und hinaus in die weite Welt.
Immer wieder weht er davon, und immer wieder beginnt er ein neues Leben. Bei der Armee, als Geist, als Prophet, als Geliebter, als fliegende Attraktion – zahllose Wirbel ziehen den Mann mit sich fort, bis er selbst nicht mehr weiß, wer er einmal war und wohin er gehört.

Einzig sein Neffe ist auf der Suche nach ihm und nach etwas, das seinem Onkel seine Wurzeln zurückgibt.
Eine schwerelose, berührende, auch tragische Geschichte vom sich Verlaufen, vom neu Beginnen und der Frage, wohin wir eigentlich unterwegs sind.

Bachtyar Ali wurde 1966 in Sulaimaniya (Nordirak) geboren. 1983 geriet er durch sein Engagement in den Studentenprotesten in Konflikt mit der Diktatur Saddam Husseins. Er brach sein Geologiestudium ab, um sich der Poesie zu widmen. Sein erster Gedichtband Gunah w Karnaval (Sünde und Karneval) erschien 1992. Sein Werk umfasst Romane, Gedichte und Essays. Er lebt seit Mitte der Neunzigerjahre in Deutschland. 2017 wurde er mit dem Nelly-Sachs-Preis ausgezeichnet.

Eintritt frei – Begrenzte Platzzahl, daher bitten wir um Anmeldung
L.ruske@lothar-ruske-pr.de (Name, Vorname). Zugang nur unter 3G-Bedingungen.

Frankfurter Buchmesse 2021: LiteraturLounge im Haus am Dom Sonntag, 24. Oktober, 11 Uhr


Lizzie Doron „Was wäre wenn“

Am Abend ein Anruf aus dem Hospiz: Yigal, ein Kindheitsfreund, den Lizzie Doron vierzig Jahre lang nicht gesehen hat, bittet sie, sein letzter Besuch zu sein. Aber warum ausgerechnet sie? Yigals Erfahrungen in der israelischen Armee machten ihn zum Aktivisten gegen die Politik Israels. Als Tochter einer HolocaustÜberlebenden hielt auch Lizzie ihn für einen Verräter und wandte sich von ihm ab.
Lesung deutscher Text: Jochen Nix
Dolmetscher: Eldad Stobezki
Mod. Daniella Baumeister

Frankfurter Buchmesse 2021: LiteraturBahnhof im Haus des Buches Freitag, 22. Oktober 19-20 Uhr

Anne Holt „Ein Grab für zwei“.
Der neueste Roman der preisgekrönten norwegischen Queen of Crime: Selma Falck, einst Spitzenskiläuferin und Staranwältin, ist privat und karrieretechnisch auf dem Tiefpunkt. Zur gleichen Zeit, kurz vor den Olympischen Spielen fällt Norwegens beste Skiläuferin Hege Chin Morell bei einem Dopingtest durch. Selma soll ihre Unschuld zu beweisen. Kurz darauf kommt ein Skiläufer bei einem Trainingsunfall ums Leben. Doping.
Lesung deutscher Text: Jochen Nix
Mod. Daniella Baumeister.

Frankfurter Buchmesse 2021: LiteraturBahnhof im Haus des Buches Donnerstag 21. Oktober, 19-20 Uhr

Neuheiten vom Gastland Kanada:

Michael Crummey „Die Unschuldigen

Die Kinder Evered und Ada wachsen unter kargen Bedingungen auf. Die Eltern sind Fischer, die allein inmitten der kanadischen Wildnis leben. Als ihre Eltern sterben, sind die Geschwister auf sich allein gestellt. Sie führen das harte Leben nach Kräften weiter.

 

Michel Jean „Kukum“

 

 

 

 

 

 

Anhand des Schicksals seiner starken, freiheitsliebenden Urgroßmutter beschreibt Michel Jean das Ende der traditionellen Lebensweise der Nomadenvölker im Nordosten Amerikas, deren Umwelt zerstört wurde und die zur Sesshaftigkeitgezwungen und in Reservate gesperrt wurden.
Lesung deutscher Text: Jochen Nix
Mod. Daniella Baumeister (hr2-kultur) / Mit Dolmetscher Deutsch / Französisch / Englisch

am Sonntag, 5. September 2021, um 11.00 Uhr LiteraturLounge Frankfurt im Haus am Dom: Daniel Birnbaum und sein Roman „Dr. B.“ (Piper Verlag)

Daniel Birnbaum Foto by John Scarisbrick

 

Moderation: Martin Maria Schwarz (hr2-kultur)
Aus der deutschen Übersetzung liest Jochen Nix.

Ein Karton voll vergessener Briefe erzählt die wahre Geschichte des „Dr. B.“
Stockholm 1940. Das neutrale Schweden bietet deutschen Emigranten Zuflucht vor den Nazis. Auch Gottfried Bermann Fischer, der legendäre Verleger, ist in die schwedische Hauptstadt geflohen. Mithilfe einflussreicher Freunde gelingt es ihm, einen Exilverlag zu gründen, in dem auch Thomas Mann und Stefan Zweig ihre Werke publizieren. Doch Stockholm wird zunehmend unsicher, und Bermann Fischer will ausreisen. Das Visum dazu könnte ihm sein Mitarbeiter Immanuel Birnbaum verschaffen, ein ebenfalls ausgereister deutscher Journalist. Aber Birnbaum gerät wegen Kollaboration in Haft und bringt damit auch Bermann Fischer in Gefahr.

„Die Geschichte eines vereitelten Anschlags, die schicksalhafte Geschichte des eigenen Großvaters, die beste Geschichte der Welt.“ Svenska Dagbladet
Daniel Birnbaum, Jahrgang 1963, ist Direktor der Londoner Kunstagentur Acute Art. Zuvor leitete er die Städelschule in Frankfurt und das Moderna Museet in Stockholm. „Dr. B.“ ist sein erster Roman, die Geschichte seines Großvaters Immanuel Birnbaum.

Veranstaltungsort: Haus am Dom (Großer Saal im 1. OG), Domplatz 3, 60311 Frankfurt am Main
Eintritt frei.
Ergänzung (12.08.2021): Diese Lesung ist ausgebucht; Anmeldungen für die Warteliste sind derzeit noch möglich.

9. Juli 2021 um 19 Uhr Bilderhaus, Hermannstrasse 41

Liebe Kunstfreunde,
Im Rahmen des jährlich stattfindenden Lesefestes ‚Frankfurt liest ein Buch‘ möchten wir Sie und Ihre Freunde gern zu unserer Lesung ‚Scheintod‘ von Eva Demski herzlich einladen.


Eva Demski zeichnet in ihrem Buch ein Porträt Frankfurts der frühen Siebzigerjahre und einer Liebe vor dem Hintergrund des politischen Terrors dieser Zeit.
Es liest der bekannte frankfurter Schauspieler Jochen Nix.
Eintritt frei
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Anmeldung wird erbeten unter jutta.baier@das-bilderhaus.de

Bitte beachten: auch diese Veranstaltung muss wegen Corona und den Folgen auf unbestimmte Zeit verschoben werden!!!! 14. Mai 2021, 18 Uhr Frauenfriedenskirche Frankfurt: CODEX MORGNER – Ein Kreuzweg des 20. Jahrhunderts

 

 

Tod – er begegnet uns Tag für Tag unter Freunden, in der Familie, der Gesellschaft, der Welt. Hervorgerufen durch Krankheit, Hass, Gewalt, Krieg. Wie mit dem Leid umgehen? Wie es aushalten?

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15. Dezember 2020, 20:00 Uhr Romanfabrik: Hölderlin (3) Hölderlin in Frankfurt

 

Wichtige Änderung: Aufgrund der Corona-Einschränkungen mußte unsere Lesung leider ohne Publikum stattfinden. Sie wurde aber am Abend als echte Premiere in Bild und Ton aufgezeichnet…

und ist seit Dienstag, 15. Dezember 2020 / 20.00 Uhr als kostenloser Livestream mitzuerleben.

Link unter: www.romanfabrik.de

‚Verloren ins weite Blau‘, eine Hommage von Ursula Illert, Jochen Nix und Bastian Fiebig zum 250. Geburtstag

Ursula Illert

 

Bastian Fiebig

 

Jochen NIx

„Es gibt ein Wort von Hölderlin, das heißt, dass der Geist sich nur … Weiterlesen „15. Dezember 2020, 20:00 Uhr Romanfabrik: Hölderlin (3) Hölderlin in Frankfurt“